Woraus soll ich mein Haus bauen? – Ziegel, Ytong, Kalksandstein, Liapor – welches Mauerwerk ist das Richtige?

Als wir begannen, unser Haus zu planen, war die erste große Frage nicht, wie viele Zimmer es haben sollte oder welche Farbe die Fassade haben würde. Sondern woraus die Wand gebaut wird. Denn das lässt sich nachträglich kaum ändern – was einmal gemauert wurde, bleibt bestehen. Jahrzehntelang – sogar über Generationen hinweg.

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Im Bild sind kleinformatige Ziegel, keramische Mauersteine, Ytong und Kalksandsteinmauerwerksvarianten zu sehen.

Und natürlich sagte jeder etwas anderes. Ein Bekannter schwor auf den traditionellen Ziegel („Seit hundert Jahren wird damit gebaut!“), ein anderer lobte das Ytong („schnell, leicht, modern!“), und der Dritte erzählte von Liapor („natürlich, atmungsaktiv!“). Den Kalksandstein kannten sie kaum, obwohl er auch zu den Optionen gehörte.

Also, was ist, wenn du kein Bauingenieur bist, dich weder für Lambda-Wert noch für Druckfestigkeit interessierst, aber wissen möchtest, welches Material sich für ein gutes Haus eignet? Ein Raum, in dem man im Winter nicht friert, im Sommer nicht schwitzt, die Wände nicht rissig werden und die Energierechnung nicht in den Ruin treibt?

Dann richtet sich dieser Artikel an Sie.

Der gebrannte Keramikziegel – ein Klassiker, auf den man stets zählen kann

Der Ziegel ist ein Werkstoff, den bereits unsere Urgroßeltern kannten. Gebrannter Ton, robust, massiv und von einer beruhigenden Ausstrahlung. Wenn Sie mit Ziegeln bauen, haben Sie das Gefühl, etwas Dauerhaftes zu schaffen – etwas, das Ihre Enkel überdauern wird.

Wann ist Ziegel gut?

Der Ziegel ist stark. Nicht nur so, dass die Wand nicht einstürzt (obwohl das auch wichtig ist), sondern im Sinne von der Belastung standhält. Wenn du ein mehrstöckiges Haus planst, ist Ziegel ein stabiles Fundament. Wenn ein schweres Dach darauf kommt, bereitet das keine Probleme. Wenn du in einem erdbebengefährdeten Gebiet lebst, solltest du wissen, dass bei jedem Mauerwerksystem (sei es Ziegel, Ytong oder Liapor) gemäß Eurocode 8 geeignete Verstärkungsstrukturen zum Einsatz kommen müssen (Stahlbetonpfeiler, …). Der massive Ziegel widersteht aufgrund seiner Masse zwar besser den Spannungen, doch bei modernen Bauweisen ist auf jeden Fall eine strukturelle Verstärkung erforderlich – das ist nicht materialabhängig, sondern eine gesetzliche Vorgabe.

Außerdem speichert der Ziegel die Wärme sehr gut. Das bedeutet, dass es sich tagsüber erwärmt und die Wärme nachts langsam wieder abgibt. Im Sommer verhält es sich umgekehrt: Es hält die Wohnung kühl, da es die Außentemperaturen nicht so leicht eindringen lässt, wodurch im Herbst die Wärme langsamer abgegeben wird und so eine angenehme, ausgleichende Wirkung erzielt wird. Dies ist die Wärmeträgheit – die auch von Lehmhäusern genutzt wird – und sorgt das ganze Jahr über für ein komfortables Raumklima.

Aber es gibt einen kleinen Haken…

Der massive Ziegel ist schwer, was nicht nur den Rücken der Maurer belastet. Es ist aufwendig, das heißt, es benötigt mehr Zeit zum Mauern. Mehr Menschen, mehr Arbeitsstunden – das ist teurer. Und da Ziegel für sich genommen keine guten Wärmedämmeigenschaften besitzen, muss eine zusätzliche Dämmung angebracht werden. Das bedeutet zusätzliche Kosten, zusätzliches Material und natürlich am Ende mehr Abfall.

Was jedoch beruhigt: Ziegel sind eine jahrhundertealte Technologie. Jeder Maurer kennt sie, jeder Planer weiß, wie man damit umgeht, und es gibt keine Überraschungen: Was du siehst, das bekommst du. Ein Ziegelhaus ist ein Haus, das selbst dein Großvater verstehen würde.

Aber Vorsicht: Der Ziegel ist nicht mehr der gleiche Ziegel!

Was ich oben beschrieb – Masse, Stärke, Wärmespeicherung – gilt für den traditionellen, massiven oder leicht porösen Ziegel. Die heutigen modernen, gebrannten Keramik-Mauersteine (zum Beispiel die Porotherm-Blöcke) sind jedoch ganz anders.

Um die Wärmedämmung zu verbessern, wurden diese Keramikblöcke so porös gestaltet, dass sie im Verhältnis zum Volumen deutlich leichter sind. Das ist eine gute Nachricht hinsichtlich der Energieeinsparung – sie isolieren tatsächlich besser –, aber es gibt einige Kompromisse:

  • Geringeres Gewicht = weniger Wärmespeicherung. Das bedeutet, dass der langsame, „puffernde“ Effekt, den man von herkömmlichen Ziegeln kennt, nicht eintritt.
  • Die Druckfestigkeit nimmt ab. Sie sind weiterhin stabil, aber nicht mehr so stark wie ein Vollziegel.
  • Auch die Schalldämmung verschlechtert sich – und zwar genau in dem Maße, wie mehr Luft und weniger Material vorhanden sind.

Dafür sind die modernen Keramikblöcke mit polierter Oberfläche versehen und haben keine Maßabweichungen, was präzises Arbeiten ermöglicht; sie können sogar ohne Mörtel errichtet werden – verklebt mit PUR-Schaum. Das bedeutet nicht nur eine schnellere Arbeitsweise, sondern auch, dass minimaler Bauschutt entsteht. Denn diese Ziegel lassen sich ebenso präzise auf Maß zusägen, auch bei der Gestaltung von Fugen und Ecken. Man muss den Mörtel nicht anmischen, abkratzen und anschließend den Schutt zusammen mit den Ziegeln zu Haufen zusammenschaufeln – sauber, schnell, präzise.

Wenn du heute also „Ziegel“ sagst, ist das nicht mehr der gleiche Ziegel wie in den alten Häusern. Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen traditionellen Ziegeln und modernen gebrannten Keramik-Mauersteinen – wir haben ihr Gewicht und ihre Wärmespeicherung zugunsten von Energieeffizienz und leichterer Verarbeitung ersetzt.

Umwelt-Fußabdruck

Das Brennen von Ton ist energieintensiv – große Brennöfen, hohe Temperaturen. Die Ziegelherstellung ist daher nicht der umweltfreundlichste Prozess. Das Material selbst ist jedoch natürlich und wiederverwertbar (kleine alte Ziegel werden beim Abbruch sogar gern genommen – als Dekorationsmaterial) und enthält keinerlei fragwürdige Chemikalien. Lange Lebensdauer, minimaler Wartungsaufwand – auch das trägt zur Nachhaltigkeit bei.


Ytong (Porenbeton) – der Leichtgewichts-Champion

Ytong – oder allgemein Porenbeton – hat die Bauindustrie revolutioniert. Es besteht aus leichten, großformatigen Elementen, das Mauerwerk geht schnell vonstatten, und es bietet von sich aus eine gute Wärmedämmung. Dieses Material lieben moderne Handwerksbetriebe, weil es effizient und praktisch ist.

Wann ist Ytong besonders geeignet?

Ytong ermöglicht ein blitzschnelles Bautempo. Ein Block ist so groß wie drei herkömmliche Ziegel, wiegt jedoch nur ein Drittel davon. Leicht zu schneiden, einfach zu verarbeiten, und wenn der Maurer geschickt ist, kann innerhalb weniger Tage ein ganzes Stockwerk errichtet werden. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Zeit – und es ist für alle wichtig, den Bau termingerecht abzuschließen.

Ein weiterer großer Vorteil: Porenbeton dämmt bereits von sich aus. Natürlich nicht mit der Effizienz einer 20 cm starken Wärmedämmung, aber eine 40 cm starke Ytong-Wand ist bereits auch selbsttragend energieeffizient. Oft reicht es, sie mit einer dünneren Außendämmung zu kombinieren, was geringere Kosten und weniger Material bedeutet.

Und vielleicht das Beste: Ytong ist nicht brennbar. Feuerbeständig, gibt beim Brand keine schädlichen Stoffe ab und bietet im Brandfall einen sicheren Zufluchtsort.

Und die Herausforderungen?

Ytong ist leicht – aber das ist nicht nur ein Vorteil. Weniger belastbar als Ziegel. Schwere Gegenstände (zum Beispiel Küchenschränke oder Bücherregale) müssen mit speziellen Dübeln gesichert werden, und wenn die Befestigung falsch gewählt wird, kann es zu Problemen kommen. Ein Moment der Unachtsamkeit, und ein Stück des Blocks kann abbrechen.

Ein weiterer Schwachpunkt: Ytong „atmet“ nicht so gut wie tonbasierte Materialien. Das bedeutet, dass die Feuchtigkeitsregulierung etwas komplexer ist – ohne eine gute Belüftung kann sich insbesondere im Bad oder in der Küche leichter Schimmel bilden. Wenn die Lüftungsanlage jedoch richtig geplant wird (was bei Neubauten heute ohnehin verpflichtend ist), lässt sich das Problem beheben.

Umwelt-Fußabdruck

Die Herstellung von Gasbeton ist weniger energieintensiv als die von Ziegelsteinen – es wird nicht gebrannt, sondern nur gedämpft. Die Grundbestandteile: Sand, Kalk, Zement, Wasser und eine kleine Menge Aluminiumpulver, das Poren erzeugt. Das Recycling ist zwar anspruchsvoller, aber nicht unmöglich – gebrochener Ytong kann zerkleinert und für andere Bauzwecke wiederverwendet werden. Die Abfallmenge beim Bau ist hingegen minimal: wenig Zuschnitt, wenig Bauschutt.


Kalksandstein – das stille Haus

Viele kennen Kalksandstein kaum, obwohl er in Deutschland und Österreich zu den beliebtesten Mauerwerksmaterialien gehört. Warum? Weil er massiv, stabil, gut schallisolierend und dabei umweltfreundlich ist. (die Version 2.0 des alten Ziegels)

Wann ist Kalksandsteinziegel sinnvoll?

Wenn dir Ruhe wichtig ist, ist dieses Material genau das Richtige für dich. Die Dichte des Kalksandsteins sorgt für ausgezeichnete Schalldämmung – Nachbarn sind kaum zu hören, Straßenlärm dringt noch weniger ein. Das spielt besonders bei Häusern in städtischen oder verkehrsreichen Lagen eine große Rolle.

Außerdem ist Kalksandstein sehr stabil. Er schrumpft kaum und arbeitet nicht – was bedeutet, dass die Gefahr von Rissen geringer ist. Wenn Sie ein Haus wünschen, bei dem der Putz auch nach Jahren nicht reißt, kann dies eine gute Wahl sein.

Und was vielleicht überrascht: Der Kalksandstein ist nicht gebrannt. Er ist nur gepresst und gedämpft – das heißt, seine Herstellung benötigt weniger Energie als die von keramischen Ziegeln. Das Ausgangsmaterial besteht ausschließlich aus Kalk und Sand. Vollkommen natürlich und frei von jeglichen Zusatzstoffen.

Und die Herausforderungen?

Der Kalksandstein ist schwer – wie ein massiver keramischer Ziegel. Das bedeutet langsamere Bauarbeiten, einen höheren Arbeitsaufwand und er benötigt dennoch eine separate Wärmedämmung. Außerdem ist er nicht sehr verbreitet, weshalb weniger Maurer ihn kennen und die Beschaffung schwieriger ist. Das kann das Projekt verteuern.

Wenn Sie jedoch den passenden Fachmann finden und das Budget dafür haben, erhalten Sie im Gegenzug ein sehr langlebiges, leises und gesundes Haus.

Umwelt-Fußabdruck

Kalksandstein ist eine der umweltfreundlichsten Optionen. Es gibt keinen Brennvorgang, das Ausgangsmaterial ist in großer Menge vorhanden, recycelbar und langlebig. Zudem reguliert der Kalksandstein den Feuchtigkeitsgehalt sehr gut – er atmet sozusagen – und ist deshalb weniger anfällig für Schimmel. Eine kluge Wahl, wenn Sie ein Befürworter des natürlichen Bauens sind.


Liapor (Blähtonblock) – der moderne Held der Natur

Liapor richtet sich an diejenigen, die natürliche Materialien lieben, aber nicht auf den Komfort modernen Bauens verzichten möchten. Blähton – also kleine, aufgeschäumte, gebrannte Tonkugeln – eingebettet in Beton. Leicht, warm und mit einem Hauch Ursprünglichkeit.

Wann ist Liapor gut geeignet?

Liapor ist ein ausgezeichneter Wärmedämmer – viel besser als Ziegel und fast so gut wie Ytong. Dabei handelt es sich jedoch nicht um ein synthetisches Material, sondern um reinen Ton. Das bedeutet, dass es atmet und die Luftfeuchtigkeit reguliert, wodurch ein gesundes, angenehmes Raumklima entsteht.

Ein weiterer großer Vorteil: Liapor ist leicht, was die Arbeit im Vergleich zu Ziegeln schneller macht. Zudem ist das Ausgangsmaterial Ton, der immer wieder verwendet werden kann, sodass der ökologische Fußabdruck sehr gering ist. Beim Abbruch kann das Blähtongranulat entweder wieder in die Natur zurückgeführt oder für andere Zwecke wiederverwertet werden.

Zusätzlich ist Liapor feuerbeständig, insektenresistent und zieht keine Nagetiere an. Eine natürliche, aber dennoch moderne Lösung.

Und die Herausforderungen?

Liapor ist nicht so belastbar wie Ziegel oder Kalksandstein. Bei hoher Belastung – etwa bei einem Mehrfamilienhaus oder einer schweren Decke – ist eine zusätzliche Verstärkung erforderlich. Außerdem ist es weniger verbreitet als Ytong oder Porotherm, wodurch die Suche nach einem Fachmann erschwert sein kann.

Doch wenn es gelingt, erwartet dich als Belohnung ein ökologisches, warmes und gesundes Haus.

Umwelt-Fußabdruck

Liapor gehört zu den nachhaltigsten Materialien. Ton, Wasser, Hitze – mehr nicht. Es enthält keinen Zement (oder nur sehr wenig), kein Plastik und keine schädlichen Zusatzstoffe. Der Herstellungsprozess ist zwar energieintensiv (Aufblasen), aber dennoch besser als das Brennen von Ziegeln. Und beim Abriss entstehen keine gefährlichen Abfälle – alles kann wieder in die Natur zurückgeführt werden.


Welche soll ich also wählen?

Es gibt kein einziges „bestes“ Material. Aber es gibt eines, das für dich am besten ist.

Wähle Ziegel, wenn…

  • Haltbarkeit und Stabilität wichtig sind
  • Du ein mehrstöckiges Haus baust
  • Du traditionelle Lösungen bevorzugst
  • Eine längere Bauzeit stört mich nicht

Wähle Ytong, wenn…

  • Du schnell bauen möchtest
  • Du Wert auf Kosteneffizienz legst
  • Dir Energieeinsparung wichtig ist
  • Du eine moderne, praktische Lösung suchst

Wähle Kalksandstein, wenn…

  • Ruhe und Stabilität für dich am wichtigsten sind
  • Du umweltbewusst bist
  • Du die Geduld hast, den richtigen Fachmann zu finden
  • Du ein langlebiges, rissfreies Haus möchtest

Wähle Liapor, wenn…

  • Du aus natürlichen Materialien bauen möchtest
  • Dir gute Wärmedämmung und atmungsaktive Wände wichtig sind
  • Du möchtest ein gesundes Raumklima
  • Du bist ein Verfechter des ökologischen Bauens

Und wie steht es um diesen Zeitgeist?

Heutzutage reicht es nicht mehr, dass ein Haus einfach nur „steht“. Es ist wichtig, dass es energiesparend ist, keinen unnötigen Abfall produziert und ein gesundes Raumklima schafft. Jedes Material hat seinen Platz in diesem Bild – sicher ist jedoch: Die Zukunft gehört denen, die klug, effizient und natürlich bauen.

Überlege dir also, bevor du dich entscheidest: In welchem Haus möchtest du leben? Welches Haus möchten Sie Ihren Nachkommen hinterlassen? Und was verkraften Ihr Geldbeutel, Ihre Geduld und Ihr Umfeld?

Denn ein Haus sind nicht nur vier Wände. Ein Haus ist ein Zuhause. Und das Material, aus dem es gebaut wird, entscheidet für Jahrzehnte darüber, wie man darin lebt.


TL;DR – Brief summary

(Open the arrow if you can´t see it!)

Stehen Sie vor der schwierigen Entscheidung, aus welchem Material Sie Ihr Traumhaus bauen sollen? Die Wahl des richtigen Baumaterials ist ein entscheidender Schritt, der sich langfristig auf die Energieeffizienz, die Lebensdauer und die Baukosten Ihres Hauses auswirkt. In diesem Artikel vergleichen wir die beliebtesten Optionen im Detail: traditionelle Ziegel, leichte Ytong-Steine, hervorragende wärmespeichernde Kalksandsteine und innovative Liaport-Steine. Wir untersuchen die Wärmedämmfähigkeit, die Tragfähigkeit und die Schwierigkeit der Installation dieser Materialien. Lesen Sie die Expertenanalyse und treffen Sie eine fundierte Entscheidung darüber, welches Mauerwerk für Ihr zukünftiges Zuhause die beste Wahl ist.

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  • Der gebrannte Keramikziegel – ein Klassiker, auf den man stets zählen kann
  • Wann ist Ziegel gut?
  • Aber es gibt einen kleinen Haken…
  • Aber Vorsicht: Der Ziegel ist nicht mehr der gleiche Ziegel!
  • Umwelt-Fußabdruck
  • Ytong (Porenbeton) – der Leichtgewichts-Champion
  • Wann ist Ytong besonders geeignet?
  • Und die Herausforderungen?
  • Umwelt-Fußabdruck
  • Kalksandstein – das stille Haus
  • Wann ist Kalksandsteinziegel sinnvoll?
  • Und die Herausforderungen?
  • Umwelt-Fußabdruck
  • Liapor (Blähtonblock) – der moderne Held der Natur
  • Wann ist Liapor gut geeignet?
  • Und die Herausforderungen?
  • Umwelt-Fußabdruck
  • Welche soll ich also wählen?
  • Wähle Ziegel, wenn…
  • Wähle Ytong, wenn…
  • Wähle Kalksandstein, wenn…
  • Wähle Liapor, wenn…
  • Und wie steht es um diesen Zeitgeist?
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